Eine Runde mit Smudo
GP-Kurs: Im Großen und Ganzen ist der GP-Kurs zum „Warmfahren“. Die kurze Ausruhphase, der glatte Asphalt und die weiten Kiesbetten lassen einem viel Raum für Fehler. Nach Start-Ziel ist Anbremsen echt doof und ich mache es mir einfach und bremse einfach nicht so hektisch sondern schön ruhig und gefühlvoll. Durch die Bodenwellen im Bremsbereich kommen immer wieder Verbremser vor. In der Mercedes-Arena werde ich nie das Gefühl los, Zeit liegenzulassen. Hier fuhr ich mal im Yaris-Cup wie ein Irrer immer wieder mit fast einseitig abhebenden Auto für mein eigenes Gefühl irrsinnig spektakulär aus der Arena aus, weil volles Rohr mit dem halben Auto mit Absicht durch die Botanik. Von außen betrachtet sieht man das nicht – dort fahren die Autos gefühlt „nur vorbei“. Diese Ver-Formel-Einsung der Rennstrecken, also die Anpassung an die F1-Verhaeltnisse macht die GP-Strecken der Welt für alle anderen Rennautos echt öde.
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