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05.11.2010

Schirra-MINI unterbietet die 9-Minuten-Grenze

Im letzten Saisonrennen der Langstreckenmeisterschaft, dem 35 DMV Münsterlandpokal, blieb erstmals in der Geschichte ein Fahrzeug mit 1,6-Liter-Turbomotor auf der 24,369 Kilometer langen Runde von Kurzanbindung und Nordschleife unter der magischen 9-Minuten-Grenze. Damit ist der Schirra-MINI das erste Fahrzeug mit einem Hubraum unter 1,6 Liter, das diese Marke unterbietet und zugleich in einem kleinen Kreis von GT-Fahrzeugen, denen dieses Kunststück bisher überhaupt gelang. Teamchef Joachim Schirra: „Für uns war es eine besondere Herausforderung, mit unserem 1,6-Liter-Auto unter neun Minuten zu bleiben. Dass dieses heute gelang, ist das Ergebnis der konsequenten Entwicklungsarbeit unseres gesamten Teams über die letzten Jahre.“

Schirra-Pilot Markus Oestreich, Ex-DTM-Fahrer und Truck-Europameister, fuhr die Traumzeit von 8.58,451 Minuten in der sechsten Rennrunde. Oestreich: „Die Bedingungen waren heute sehr gut und der MINI lief phantastisch. Mit einem so kleinen Auto eine solche auch insgesamt Spitzenzeit zu fahren macht uns schon stolz.“

Schirra Motoring startete in der diesjährigen Langstreckenmeisterschaft mit vier MINIs in der Klasse SP2T. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelten 1,6-l-MINIs – gefahren von Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich und Harald Grohs – erwiesen sich dabei als überlegene Fahrzeuge der Klasse, die sich auch im Gesamtstarterfeld in den Top 15 Prozent behaupten konnten.


Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von "Schirra". Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wieder.



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